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(Peri-)Menopause natürlich und sanft unterstützen


Während früher nicht darüber gesprochen wurde, werden Frauen aktuell mit Informationen zu Hormonen, Perimenopause und Menopause bombardiert. Doch was macht Sinn? Was ist kurzfristiger Trend? Was sind langfristige Lösungsansätze? Und wie können wir unsere Körper in Zeiten des Wandels und ggf. der Fragilität durch Hormonschwankungen möglichst sanft und natürlich unterstützen?


Zuoberst steht sicher die Frage, bioidentische Hormone ja oder nein... Zu diesem Thema gefällt mir die Antwort meiner Gynäkologin: Wenn jemand starke Beschwerden hat, kann ein Versuch mit bioidentischen Hormonen gemacht werden. Wenn die Beschwerden damit viel besser werden, kann das Risiko der Nebenwirkungen in Kauf genommen werden. Das bedeutet, ein vernünftiger Umgang mit einem Medikament, das Nebenwirkungen haben kann. Was ich eher problematisch finde, ist die pro Hormon Welle, die aktuell aus den USA nach Europa schwappt und Frauen, die keine Hormone zu sich nehmen möchten verängstigt, indem ihnen suggeriert wird, dass sie sich fahrlässig verhalten und ihr Risiko für Herz-Kreislauf Beschwerden, neurologische Probleme, Schlaganfälle, Demenz, Depression oder sogar Krebs damit steigt. Stimmt das? Warum wollen junge Frauen nicht mehr hormonell verhüten und sollen aber reife Frauen unbedingt Hormone zu sich nehmen? Wissen wir darüber schon genug? Haben wir in der Postmenopause tatsächlich einen Hormonmangel oder sind wir nicht einfach wieder in einem Zustand der Grundversorgung, mit der wir vor der Pubertät gut gelebt haben? Interessant ist auch, dass nur wenige hochentwickelte Tiere wie fünf Walarten und Schimpansinnen eine Menopause durchlaufen. Das heisst, wir könnten die Menopause als Chance, ohne hormonelle Schwankungen als Frauen eine der freisten und kreativsten Lebensabschnitten geniessen zu dürfen sehen. Wie auch immer, die Hormonfrage muss jede Frau für sich klären. Was ich aber beobachte ist, dass viele Alternativen zu wenig bekannt sind und da möchte ich ansetzen, indem ich zu bekannten Beschwerden natürliche Ansätze beschreibe. Die Hormonstände hoch halten und Schwankungen ausgleichen können wir übrigens auch mit der richtigen Ernährung (genügend Eiweiss, Interwall Fasten etc.), mit Energiearbeit, Meditation und zb Hormon Yoga nach Dinah Rodrigues.


Perimenopause

Die Perimenopause ist die Übergangsphase vor der Menopause (letzte Regelblutung), die meist ab Mitte 40 beginnt und etwa 5 Jahre dauern kann. Hormonschwankungen, insbesondere ein sinkender Progesteron- und Östrogenspiegel, führen zu Symptomen wie unregelmäßigen Zyklen, Zwischenblutungen, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. In dieser Zeit wäre es wichtig, den Stress zu reduzieren, für genug Erholung und Schlaf zu sorgen und gewisse Organsysteme zu unterstützen. Wenn die Eierstöcke weniger Hormone produzieren, übernehmen mehr und mehr die Schilddrüse und die Nebennieren. D.h. wir könnten eine schlappe Schilddrüse mit Nährstoffen versorgen (zb Thyreo Daily von Viktilabs) oder schwache Nebennieren anregen, indem wir abends früh genug herunterfahren, das Blaulicht von Bildschirmen meiden oder Blaulicht Schutzbrillen tragen, damit abends nicht zu viel Cortisol gebildet wird. Morgens starten wir den Tag mit Bewegung und Sonnenlicht, damit die Cortisolbildung angeregt wird und wir gut wach werden. Supplementtechnisch gefällt mir für die Nebenniere der Cordyceps Pilz am besten (zb von Mycovital). Wichtig wäre es auch, die Darmgesundheit zu optimieren, d.h. eine möglichst naturbelassene antientzündliche Ernährung mit viel Gemüse, Früchten, guten Fetten (Nüsse, Samen, Avocados, Olivenöl) und genügend passendem Eiweiss als Baustein für die Hormone. Wer eine schlechte Darmbesiedlung, Entzündungen, Blähungen etc. hat, nimmt morgens zwei Kapseln sporenbasierte Probiotika (zb von Fairment). Wenn wir dann noch die Leber unterstützen, die nach schulmedizinischen Studien im mittleren Alter oft nur noch 50% ihrer Funktion besitzt, und damit den schlapper werdenden Metabolismus ankurbeln, sind wir schon gut unterwegs, hier mag ich den Leber Komplex Daily von Viktilabs, weil er pflanzliche Bitterstoffe mit Cholin und Alpha Liponsäure verbindet und damit die Leber reinigt, regeneriert und vor künftigen Ablagerungen schützt. Um die hormonellen Schwankungen oder Dysbalancen zwischen Östrogen und Progesteron auszugleichen empfehle ich die typischen Pflanzen Yams, Rotklee und Mönchspfeffer, ich hab das Komplexmittel Meno Power von Unimedica eingenommen. Hilfreich war hier auch ein Reinigen und Aktivieren der gesammten Hormonachse mit Pranic Healing.


Entzündungen

Aus den oben genannten Gründen macht ein antientzündlicher Lebensstil mit passender Bewegung (bei hohen Entzündungswerten keine langen Cardioeinheiten, sondern eher HIT, Tabata oder Muskelaufbau mit Gewichten) genügend Erholung/Schlaf und gutem Stressmanagement und antientzündlichem Essen Sinn, denn Entzündungen spielen bei den meisten Symptomen eine Rolle. Ideal wäre es, wenn wir Entzündungen, chronische virale und bakterielle Infekte, Autoimmunkrankheiten und geschwächte Organsysteme vor der Menopause ausheilen, den je vitaler wir in die Menopause gehen, desto besser und symptomfreier können wir diese Zeit des Wandels durchlaufen und die fehlende Heilwirkung des niedrigeren Progesterons ausgleichen.


Stimmungsschankungen

Oft werden Frauen in der Perimenopause als entweder ängstlich, depressiv oder gereizt und agressiv beschrieben oder es poppt durch den Rückgang des besänftigenden Progesterons altes Trauma hoch. Wenn wir uns in diesem Lebensabschnitt fragen, wo stehe ich, was leiste ich einfach ab, nehme ich mir Zeit für mich, was stimmt noch, was darf sich wandeln, was darf ich loslassen, was darf Neues in mein Leben treten, was will ich noch, setzten wir den Fokus auf Entwicklung statt Mangel und richten unser Leben neu aus. Gleichzeitig helfen Atemübungen, Meditation und Energiearbeit angestauten Stress, Frust oder Trauma nachhaltig zu transformieren. Wenn wir diese Prozesse mit Homöopathie, Pflanzentinkturen oder Spagyrik unterstützen, entsteht eine neue Ruhe und Klarheit.


Brainfog

Der verhasste Gehirnnebel entsteht oft im Darm. Eine Fehlbesiedlung, Leaky Gut, Entzündungen, die über den Vagusnerv ins Gehirn wandern... D.h. hier unbedingt antientzündlich essen, den Darm sanieren und generell Entzündungen herunterfahren. Genügend stilles Wasser trinken hilft dem Gehirn, wieder besser zu funktionieren, genügend Schlaf, damit das Glymphatische System (das Lymphsystem im Gehirn) sich entgiften kann. Antientzündliche Supplemente wie Kurkuma, Omega 3 Fettsäuren (Algenöl von Viktilabs oder Zinzino) und Aminosäuren können unterstützend wirken oder Magnesium, B-Vitamine, Coenzym Q10 und Kreatin das Nervensystem nähren. Wenn wir mit Bewegung, Superbrainyoga, Atemübungen, Meditation und Energiarbeit in eine ruhigere Hirnfrequenz gleiten, sind wir kognitiv bald wieder fit und arbeiten auch präventiv gegen Demenz.


Hitzewallungen

Interessanterweise ist es noch nicht ganz klar, wie Hitzewallungen entstehen. Sehr wahrscheinlich ist das Zentrum im Hypothalamus, das die Körpertemperatur regelt, durch die hormonellen Schwankungen überfordert und reagiert mit Hitzewallungen, gleichzeitig könnte die Thermosensible Zone enger werden und die Flexibilität der Gefässe etwas abnehmen. Ich hatte ganz milde Hitzewallungen, die schon eher energetischen Entladungen glichen. Ich habe in dieser Zeit meinen Körper mit Menopower von Unimedica und den darin enthaltenen Pflanzen Yams, Rotklee und Mönchspfeffer unterstützt. Gleichzeitig habe ich mit der Infrarotsauna Hitzeimpulse gesetzt und die Entgiftung optimiert und ab und zu kaltes Wasser genossen. Wenn ich Auslöser wie Stress, stark gewürztes Essen, schweres Essen, Koffein und Teein, Kleidung aus synthetischem Material, überhitzte Räume etc. gemieden habe – Nikotin, Alkohol und Übergewicht waren bei mir kein Thema – war es kein grosses Problem. Auch die Lebergesundheit schien bei mir eine Rolle zu spielen, die ich mit dem Leberkomplex von Viktilabs unterstützte.


Schlechter Schlaf/Erschöpfung

Das war ein Bereich, den ich schon in der Perimenopause wahrgenommen habe: weniger Tiefschlaf und eine Zeit lang ein lästiges Aufwachen zwischen drei und vier Uhr morgens und dann Schwierigkeiten wieder einzuschlafen und dann bin ich manchmal morgens eher zerknittert aufgewacht. Hier empfehle ich abends zwei Stunden vor dem Schlafen herunterzufahren, das Blaulicht des Bildschirms ganz zu meiden oder wenigstens eine Blaulichtfilterbrille zu tragen. Vor dem Schlafen beruhigende Atemübungen oder eine beruhigende Meditation, um in einer ruhigeren Gehirnfrequenz in den Schlaf zu gleiten, ein Salzbad mit entspannenden ätherischen Ölen wie Lavendel, Melisse, Kamille etc. Wenn das nicht genügt, Hopfen, Baldrian, Lavendel, Magnesium etc. einnehmen oder ggf. ein retardiertes Melatonin, damit das Durchschlafen wieder gelingt. Und die Leber gut unterstützen, denn das nächtliche Aufwachen könnte gemäss der chinesischen Organuhr auch mit einer überlasteten Leber zusammenhängen. Falls Gedankenkreisen oder wirre Träume dazukommen, werden unverdaute Emotionen im Schlaf bearbeitet, was wir auch wieder mit Meditation und Energiearbeit besänftigen können.


Gewichtszunahme/Insulinresistenz

Mit zunehmendem Alter nimmt wohl die Insulinresistenz etwas ab, von dem her lohnt sich ein Blick auf Blutzucker stabilisierendes Essverhalten, siehe Blog zum Thema Blutzucker-Hacks. Auch hier sollten wir uns um die müde Leber kümmern, Entzündungen und Stress minimieren, wenig Alkohol trinken, regelmässig entgiften, unser Mikrobiom pflegen und die Schilddrüse, die Nebennieren und die Bauchspeicheldrüse fit halten. Die in diesem Lebensabschnitt empfohlene Portion Eiweiss morgens, um die Hormone zu stabilisieren, schaffe ich nicht, da ich morgens eher wenig Appetit habe. Ich trinke nach wie vor meine Greensmoothies und schlucke einfach Aminosäuren Kapseln von Sanopoly dazu. Je älter ich werde, desto weniger schlechte Kohlenhydrate (Gluten, Zucker, Weissmehlprodukte, wie Nudeln, Brot oder Kuchen, weissen Reis etc.) esse ich. Mittags gibt's meistens einen Salat mit Eiweis und guten Fetten (Samen, Kerne, Nüsse, Avocado, Kokosfett, Omega 3 Öl, Olivenöl) und abends dann gedämpftes Gemüse mit einer kleinen Portion guten Kohlehydraten wie Kartoffeln oder Süsskartoffeln und als Nachtisch einen Protein Skake. Mit ein bisschen Sport dazu, ist mein Körper bis jetzt ganz ok. Es gab eine Zeit, wo ich abends lustige Gelüste hatte, das hab ich mit Energiearbeit in den Griff bekommen, indem ich das Hormonsystem harmonisiert habe und Emotionen wie Stress, Gereiztheit, Frust, Müdigkeit etc. transformiert habe. Ich empfehle in diesem Lebensabschnitt möglichst wenig Alkohol, da die Leber danach 48 Stunden weder entgiftet, noch Fett verbrennt... Wenn ich extrem zunehmen würde, würde ich wahrscheinlich mit 16:8 Intervall Fasten beginnen, was jedoch zb für Menschen mit einer Nebennierenschwäche nicht geeignet ist.


Hoher Cholesterinwert

Ich höre von Klient:innen immer wieder, dass irgendwann beim Check-up überraschenderweise plötzlich hohe Cholesterinwerte aufgetaucht sind. In diesem zusammenhang fand ich eine neue Forschung die beschreibt, dass nur 20% des Cholesterins aus der Ernährung stammt und 80% auf Genetik und Lifestyle zurückzuführen ist. Wenn wir beispielsweise viele stille Entzündungen im Körper und den Gefässen haben, bildet die Leber mehr Cholesterin, um die brüchigen Gefässe zu reparieren. Was hilft also den Cholesterin Spiegel zu senken: Stressmanagement, genügend Erholung und Schlaf, Sport (die antientzündlichen Myokine...), eine antientzündliche Ernährung, ein Leberkomplex und Supplemente wie Kurkumin, Omega 3 Algenöle oder ein spezifischer Cholesterin Komplex zb von Unimedica.


Herzkreislauf Gesundheit

Falls es in diesem Bereich eine Belastung gibt, empfehle ich moderaten Ausdauersport (aktuell wird reifen Frauen ja immer Muskelaufbau empfohlen...), Energiearbeit, um zu lösen, was das Herz bedrückt und ggf. geeignete Supplemente (Omegas, OPC, Q10, Magnesium, Kalium, D3, Nattokinase) und Pflanzentinkturen wie Weissdorn, Herzgespann etc. um das Herz zu stärken.


Gelenkschmerzen

Hier gilt für mich das Gleiche wie bei allen entzündlich, degenerativen Erkrankungen: den Körper von innen heraus aus dem Darm zu heilen, Entzündungen zu reduzieren und die entsprechenden Supplemente zu schlucken, wie Omegas, ein Multimineral Produkt, Kurkuma, ggf. ein Collagenprodukt oder dann spezifisch für die Gelenke Hagebuttenpulver, Grünlippmuschelpulver, Teufelskralle, Chondroitin/Glukosamin, MSM, Hyaluron etc. Ich habe eine zeitlang meine Knie und Hüften gespürt, auch die Schultern und den Rücken. Neben dem Sport, den ich sowieso mache, hat Cantinica mich hier wunderbar unterstützt, weil ich mit dieser Methode lerne, wie ich mich von den innersten Tiefenmuskeln aufrichten kann, wie ich Raum in meine Gelenke bekomme und mich mit mehr Leichtigkeit bewegen kann.


Osteoporose

Ich habe einige Klientinnen, die unter starker Osteoporose leiden und mich deswegen immer wieder gefragt, was wir präventiv machen können: Krafttraining, Trampolinspringen, eine vollwertige, antientzündliche Ernährung, wenig Zucker essen, keine Süssgetränke, die viel Zucker und Säure enthalten und dementsprechend Kalzium ausfällen und die folgenden Supplemente: Vitamin D3 mit K2 kombiniert, Magnesium, ein Multimineralkomplex, Omegas und ggf. Kollagen. Wenn ich Kollagen nehme, mag ich das maritime von Biogena. Eine neue Studie betont auch, dass es wichtig ist, dass die Knochen gut hydriert sind, d.h. genügend gefiltertes Wasser trinken.


Haarausfall

Meine Naturfriseurin empfiehlt Folgendes: tägliches Bürsten der Kopfhaut, um die Durchblutung anzuregen. Verzicht auf Schampos mit Silikon oder Quaternums (Silikon Ersatz), da diese die Poren verschliessen und die Kopfhaut irgendwann nicht mehr atmen kann. Umstellung von chemischen Haarfarben zu Naturhaarfarben – ich habe vor 10 Jahren umgestellt und kann mir nichts Anderes mehr vorstellen. Ggf. ein Supplement mit einem Mineralstoffkomplex, B-Vitaminen und Aminosäuren. Wichtig ist hier auch auszuschliessen, dass im Körper nichts Gröberes schief läuft, denn wenn der Körper zb viel Entzündung heilen muss, ist er manchmal so gefordert, dass er auf die Produktion der "unnützen" Haare verzichtet...


Trockene Haut, trockene Schleimhäute

Hier hilft genügend stilles Wasser trinken, gute Fette essen und die Haut gut pflegen. Wenn die Vaginalschleimhäute trocken werden, kann ein Intimöl (zb von Farfalla oder etwas stärker GLOW below mit DHEA von glownaturalwellness) helfen oder eine Gestagen Creme (verschreibungspflichtig, frag deine Gynäkologin). Laut meiner Gynäkologin helfen Intimmassagen die Schleimhaut der Vagina gut durchblutet und feucht zu erhalten und möglichst lange vor dem dünner werden zu schützen. Vielleicht inspirieren dich die Bücher Tantra Massage, Yoni Massage oder Lingam Massage von Michaela Riedel und Klaus Jürgen Becker zu neuen Erlebnissen – ich finde es schade, dass sich nach wie vor viele Frauen um die 50 aus der Sexualität verabschieden, statt Neues zu entdecken. Falls die Libido sich verabschiedet hat, lohnt sich vielleicht ein Versuch mit dem Libido F Komplex von Sunday...


Menopause/Postmenopause

Wenn wir nach der letzten Regel ein Jahr lang keine Blutung mehr hatten, spricht man von der Post Menopause, in der die Sexualhormone auf eine Grundversorgung zurückgefahren werden. Nach neusten Erkenntnissen wird das Östrogen bei jüngeren Frauen in der zweiten Zyklushälfte abgebaut und entgiftet. In der Menopause und Postmenopause entfällt diese Entgiftung, was beispielsweise das Brustkrebsrisiko erhöhen könnte. Zur Unterstützung der Entgiftung lohnt es sich, Leber, Niere, Milz und Darm gesund zu halten, regelmässig zu entgiften, viel Kreuzblütler Gemüse wie Brokkoli, Blumenkohl, Rosenkohl, Radieschen und Kresse essen oder Sulforaphan und DIM Supplemente zb von Unimedica zu schlucken. Auch die Flavonoide von Zitrusfrüchten scheinen hilfreich zu sein oder Ballaststoffe von Früchten und Gemüsen und Probiotika, weil sie das Mikrobiom regulieren und Beta-Glucuronidase reduzieren. In diesem Sinne gehören für mich der Leberkomplex von Viktilabs und die sporenbasierten Probiotika von Fairment zu den täglich eingenommenen Supplementen.




 
 
 

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